Gesendet von Kükengrau am 04. November 1999 um 12:12 Uhr:
Dies ist eine Antwort auf: wohin der Weg uns fuehrt gesendet von Huhngesicht am 04. November 1999 um 00:52 Uhr:
: Ich leide entsetzlich unter den Frivolitaeten dieses einst reinen Forums.
: Bar jeder Scham wird obszoenster Schmutz in die bedauernswerte Oeffentlichkeit getragen.
: Ich beziehe mich (jedem moralisch Integeren ist dies schmerzlich klar)
: auf S* im Wald eingebunden in L* im Wald (meine Finger weigern sich durch dies Unaussprechliche vergewaltigen zu lassen).
: Nekrophile Perversionen wollen den gesunden Schoengeist vergiften, und was mich nicht zuletzt dauert,
: ist es das edel geglaubte Geschlecht, dass wie Eva ehemals Adam den Apfel reichend
: die vulgaeren Unglaublichkeiten an erster Stelle tueckisch verbreitet.
: Gleich dachte ich meinen Computer zu vernichten, um auf immer dem internet den Ruecken zu kehren, doch noch hoffe ich,
: einige unschuldige Seelen zu erreichen.
: Lasst meinen Aufschrei nicht ungehoert verhallen,
: Huhngesicht
: Schuetzt Euch vor dem Moloch
:Vielen Dank für deinen interessanten, unterhaltsamen Beitrag ! Leider habe ich inhaltlich nichts verstanden. Das liegt nicht (nur) an den gewählten Fachworten die mich, zwar der deutschen Sprache mächtig, verwirren und überfordern. Gern würde ich anteil haben an deiner Kritik am gewählten Gegenstand, doch unerreichbar ist der kritische Kritiker im fernen Elfenbeinturm. Was stört den Geist an Flachs und flapsigen Bemerkungen in diesem ehrwürdigen Forum. Ich las heute schon einige Beiträge mit einem schmunzeln unter der feuchten Wimper und bin froh, daß die Rookies aus dem hiesigen Wäldern eine Möglichkeit haben ihre anfängliche Scheu vor dem OINK durch erfahrene Hasen und gesalbte Worte langsam zu verlieren. Dieses Forum stellt für mich die Aufhebung der Wertvergesellschafteten Warenförmigen Diskussionsstruktur vom Kopf auf die Füße und ich hoffe schwer, daß auch für zukünftige Neulinge diese therapeutische Auseinandersetzung betreffend der Coevolution von Pilz und Mensch bereitsteht, um den schmalen Grat zwischen unmündiger Knechtschaft und autonomer Selbstbestimmung, im Sinne der Vernunft, zu verwirklichen.