Re: Maronenröhrling im Laubwald


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Gesendet von Ingo am 29. August 1999 um 22:41 Uhr:

Dies ist eine Antwort auf: Re: Maronenröhrling im Laubwald gesendet von Boris am 23. August 1999 um 10:36 Uhr:

: : Nicht dass ich als Querulant erscheinen möchte, aber es könnte ja sein, dass in der Nähe vor kurzem ein Nadelbaum gefällt wurde. Ich finde die Maronen häufig auch in Gruppen mit jungen Tännchen.

: Die Marone kommt wie der Pfifferling auch in einer selteneren großen Buchenwaldform vor. Ich habe diese Riesenpilze schon oft mit Steinpilzen verwechselt bis ein Blick auf die Unterseite Klarheit gab.

: Guten! Boris

Hallo Boris und alle Interessierten,

das mit der grossen Maronenart im Buchenwald kann ich nur bestätigen, habe heute zwei kleinere und
ein ungewöhnlich großes Exemplar im Trittauer Staatsforst bei Hamfelde ( ca 15 KM östl. v. Hamburg) gefunden.
Alle anderen Maronen wuchsen ausnahmslos auf vermulmten Holz zwischen Kiefern und Fichten .
War dann sehr überrascht die anderen Exemplare im Mischlaubwald zwischen grossen Buchen zu entdecken.Ich
konnte erst nicht an Maronen glauben, aber sämtliche Merkmale bis auf zwei deuteten auf Maronen.
Sie waren grösser, etwas hellerer Hut, und beim Waschen wurde der Hut nicht schmierig.
( Ich hoffe doch, daß es Maronrn waren ??? )
Guß Ingo




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