Re: Ein letztes mal Tschernobyl


Bisherige Antworten | Antwort senden | Pilze Pilze Forum | FAQ

Gesendet von Florian am 15. September 1999 um 21:52 Uhr:

Dies ist eine Antwort auf: Re: Ein letztes mal Tschernobyl gesendet von Bodo am 14. September 1999 um 01:06 Uhr:

: : In Bayern kann man Pilzproben von den Landratsämtern
: : auf ihren Cäsiumgehalt untersuchen lassen. In der
: : Regensburger Lokalpresse wurde nun folgendes vom
: : Landratsamt Regensburg veröffentlicht: Es wurde im
: : Jahr 1998 kein Unterschied mehr in der Radioktivität
: : zur Zeit von vor Tschernobyl festgestellt!! Also alle
: : Unsicheren können nun wieder befreiter aufessen. (Der
: : Regensburger Raum war wirklich arg belastet)

: : Buon appetito
: : Reinhard

: Aber Obacht! Habe kürzlich gelesen, daß in Frankreich bei Importpilzen aus Bulgarien
: und anderen früheren Ostblockländern stark erhöhte Radioaktivität gemessen wurde.
: Es war allerdings mal wieder nur eine kleine Zeitungsnotiz ( seriöse Zeitung ).
: Hat jemand ähnliche Informationen und weiß jemand wie es mit der Kontrolle von Importpilzen in
: Deutschland aussieht?
: Für hier gesammelte Pilze besteht allerdings nach meinem Wissenstand selbst bei traditionell stärker
: belasteten Arten wie Maronen bei nicht exszessivem Konsum keine Gesundheitsgefahr.
: Also vielleicht doch nicht das letztemal Tschernobyl.

: Gruß Bodo
In der Sueddeutschen Zeitung stand etwas mehr dazu.
Die Bulgarischen Pfifferlinge sind mit einigen hundert Bq/kg
belasted, die beschlagnamte Charge hatte aber 2600 Bq/kg.
Es wurde angemerkt, dass auch bei deutschen Maronen
mit in etwa solchen Werten zu rechnen ist.



Bisherige Antworten:



Antwort senden

Name:
E-Mail:

Thema:

Kommentar:

Bisherige Antworten | Antwort senden | Pilze Pilze Forum | FAQ