Gesendet von Birgit am 15. Oktober 1999 um 19:13 Uhr:
Hallo,
hier bei uns im Lechfeld (zwischen AUgsburg und Landsberg) gibts viel Pilze. Die Woche über gabs:
Eine Mahlzeit Körnchenröhrlinge, immer mehr Nelkenschwindlinge (dank der Kälte weniger wurmig) und immer noch Champignons. Dann noch ein paar kupferrote Gelbfüße. Hat jemand den schon mal gegessen, Wie schmeckt der ?
Das ganze in 1 min Entfernung vom Haus :-)).
Dann war ich heute noch im Kiefernwäldchen um die Ecke. Da gabs noch nen Körnchenröhrling, ein paar Kuhröhrlinge, eine Menge falsche Pfifferlinge (nicht mitgenommen).
Außerdem einen Pilz an einem Kiefernstumpf, den ich aufgrund der leuchtend orangegelben Lamellen und der rötlichbraunen Hutfarbe nur als Ölbaumpilz identifizieren konnte, was ich mir, da der Pilz wärmeliebend sein soll gar nicht vorstellen kann. Was könnte das sein?
An einem Fichtenstumpf gabs möglweise Rauchblättrige Schwefelköpfe, aber da kenn ich mich zuwenig aus.
Und dann gabs im angrenzenden Fichtenwald und am Wegrand eine wahre Parasolschwemme. 6 Stück (alle voll aufgeschirmt, aber noch im Single-Durchmesser ;-)) ) habe ich gleich mitgenommen, dann war mein Körbchen voll. Aber da stehen noch mindestens 10 Stück rum.
Daher die Frage: Wie kann man Parasole konservieren? Trocknen, EInfrieren (wenn ja wie?)?
Gibts außer dem beliebten Paniern noch gute Parasolrezepte?
Mit hungrigen Grüßen
Birgit