Gesendet von Joachim Rippel am 21. Januar 2000 um 21:47 Uhr:
Dies ist eine Antwort auf: Re: eiförmige Pilze gesendet von hanna am 21. Januar 2000 um 16:18 Uhr:
: : : hallo,
: : : ich bin neu und finde es großartig, dass es georg müller und euch gibt.
: : : Gleich eine Frage: habe anfang September letzten Jahres zwei merkwürdige Gebilde gefunden:
: : : fundort Mischwald (mehr Laub)
: : : Aussehen rein eiförmig, ca 30 - 50 % größer als ein hühnerei
: : : Außenhaut: weiß gräulich ließ sich leicht entfernen
: : : Innen: gallertartig durchscheinend aber fest
: : Das waren Hexeneier, das Jugendstadium von Stinkmorcheln.
: : Ciao, Michel
: danke michel, gleich noch eine frage, das wiener marktamt warnt in seiner wirklich guten pilz-internetseite davor , zuviele reifpilze (gehören zu meinen topfavoriten) zu konsumieren, da diese zur verstrahlung neigen würden. was meint ihr dazu? gruss hanna
:: Hallo Hanna, es kommt darauf an wo Du die Reifpilze (Zigeuner) sammelst. Bei mir im Odenwald gibt es keine
:: Probleme mehr mit der Strahlenbelastung von Pilze. Selbst der
:: Maronenröhrling kann im Odenwald bedenkenlos gesammelt werden.