Gesendet von Markus am 30. August 1999 um 14:51 Uhr:
Dies ist eine Antwort auf: Re: Maronenröhrling im Laubwald gesendet von Boris am 23. August 1999 um 10:36 Uhr:
: : Nicht dass ich als Querulant erscheinen möchte, aber es könnte ja sein, dass in der Nähe vor kurzem ein Nadelbaum gefällt wurde. Ich finde die Maronen häufig auch in Gruppen mit jungen Tännchen.
: Die Marone kommt wie der Pfifferling auch in einer selteneren großen Buchenwaldform vor. Ich habe diese Riesenpilze schon oft mit Steinpilzen verwechselt bis ein Blick auf die Unterseite Klarheit gab.
: Guten! Boris
Den unbedingten Zusammenhang mit Buchen kann ich nicht bestätigen,
da ich diese beschriebene größere Form des Maronenröhrlings auch im
reinen Fichtenwald finde.
Ich finde übrigens alljährlich eine hellhütige, langstielige und
weichfleischigere Art der Marone im reinen Douglasienbesatz (Pseudotsuga).
Ciao Markus