SUBJECT>Re: Find the "graublaettrigen Schwefelkopf" POSTER>Boris EMAIL>bguenter@rumms.uni-mannheim.de DATE>941713380 EMAILNOTICES>no PREVIOUS>3012 NEXT>3018 LINKNAME> LINKURL>

: Hallo ,
: also nicht die Offenbarung. Mit dem Violetten Lacktrichterling hatte ich jetzt so ein ähnliches Erlebnis. Habe ihn dekorationshalber mit Steinpilzen zusammen verspeist, vielleicht so ca 10 Hütchen. Geschmeckt hatts nicht besonders herausragend, aber ich bin noch am Überlegen, ob die wilden Träume nächtens(es war ein abendliches Gericht) auf den V.Lt. und eventuell dessen zähe Verdaubarkeit zurückzuführen sind.
: Bruno, der lieber ahnsehliche Großpilze verspeist.

Der Vorteil des rauchblättrigen Schwefelkopfes ist halt die Erscheinungszeit. Anfang November wirds schon schwer ansehnliche Großpilze zu finden. :-(

Dezember/Januar wirds noch schlimmer. Man hat die Wahl zwischen Austernpilzen, Samtfußrüblingen und geschmacklosen Judasohren oder aber alternativ ein leerer Teller. :-P Da nehm ich halt, was der Wald hergibt und würze ordentlich nach! ;-)

Boris