SUBJECT>Re: Frost POSTER>Knud L. EMAIL>knud.leiszner@planet-interkom.de DATE>971183223 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>nbg2-t3-2.mcbone.net PREVIOUS>10377 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hi Meier,
nach den ersten Nachtfrost, habe ich schon "tifgefrohrene" Pilze gesammelt, die in Qualität und Quantität den "normalen" Pilzen in nichts nachstehen. Nur bei den Riesenbovist habe ich schlechte erfahrungen gemacht, der "sackt beim wiederauftauen total in sich zusammen und wird zäh wie Leder.
Wenn es jedoch mehrere Nachtfröste hindereinander gegeben hat, die Pilze also mehrfach "eingefroren und wieder aufgetaut" sind lasse ich lieber die Hände davon.
Nach Frostperioden im Oktober, hatten wir schon öfters das Verknügen, Pilze noch im No. u. Dez. zu finden.
1980 (oder war es 81?), war so ein Jahr wo wir bis Ende Dez. z. B. Maronen gefunden haben. Mit dem schweren Wintereinbruch zu Silvester war der schöne Pilzsegen dann aber leider vorbei.
Mangels reinen Buchenwäldern haben wie hier (Oberfranken, Vogtland) leider nur selten die Möglichkeit die typischen Winterpilze (z. B. Austernseitling) zu finden.
Cu Knud