SUBJECT>An Kiefernzapfen gibts eigentlich bloss... POSTER>michel EMAIL> DATE>969209912 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>pc8432.biologie.uni-regensburg.de PREVIOUS>9300 NEXT> 9350 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: Hallo,

: Aber auf eins war ich noch neugierig: Kleine, niedliche Pilze, ganz viele,
: zwischen den Schuppen eine Kiefernzapfens herauswachsend, alle höchstens
: 0,8 cm Hutdurchmesser. Nach meinen Büchern würd dihc optisch auf
: Nadelschwindlicng (Micromphele perforans) tippen, aber die Bücher sagen,
: dann sollten sie auffallend stinken, nach fauligem Kohl oder so. das kann
: ich nicht feststellen. Könnten vielleicht auch noch junge
: Ästchen-Zwergschwindlinge sein (Marasmiellus ramealis), aber die sollen
: eher auf Labholz, seltener auf Nadelholz wachsen. Warum dann ausgerechnet
: auf Zapfen? jedenfalls waren sie sehr niedlich.

....Mäuseschwanz- oder Zapfenrüblinge! (Baeospora, Strobilurus). Passt zwar nicht in die Jahreszeit. Außerdem noch den Ohrlöffelpilz (Auriscalpium vulgare), aber der sieht ja ganz anders aus, hat stacheln, keine lamellen! warum die ausgerechnet nur auf zapfen wachsen, davon hab ich keinen schimmer, jedenfalls sind die da sehr wählerisch mit dem substrat.

Ciao michel