SUBJECT>Pilze sonnenhungrig?/Fundbericht POSTER>Interhias EMAIL>interhias@t-online.de DATE>993214652 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p3E9EC70E.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaSvELJZ3I91s PREVIOUS> NEXT> 15751 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Servus beieinander!
Fundbericht aus dem Raum München von gestern:
im Mischwald, vorwiegend Buche/Fichte
5 Fichtensteinpilze
1 Hexenröhrling (flockenst.)
2 Goldröhrlinge
versch. Täublinge (Frauen-, Speisetäublinge)
außerdem Goldmistpilze, Knoblauchschwindlinge, graue Wulstlinge
Zum Thema Pilze und Sonne/Wärme:
Gestern war extrem auffallend, dass fast sämtliche Pilze, auf die wir gestoßen sind, an sehr lichten, sonnigen Stellen im Wald bzw. am Waldrand gewachsen sind.
Im übrigen ist der Wald noch völlig leergefegt, wie es auch viele andere Forumteilnehmer aus weniger warmen Gegenden berichten.
Mögliche Erklärung: Bis vor kurzem war es hier in München zwar greislich nass, aber auch elend kalt für die Jahreszeit. Vielleicht brauchen die Sommerpilze einfach eine gewisse Wärmezufuhr als Wachstumsauslöser. Wer weiß was drüber oder hat Ähnliches beobachtet?