SUBJECT>Pfifferlinge, Frage! POSTER>Ulm-Olli EMAIL>mesters-woell@t-online.de DATE>994850587 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p3E9BE62B.dip.t-dialin.net PREVIOUS> NEXT> 16306 16311 16331 16346 16348 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo @ Alle!
Wollte mal fragen, wo ihr meistens Pfifferlinge findet, da es ja immer heißt, "Im Laubwald".
Dies scheint mir aus meiner Erfahrung nicht ganz richtig zu sein.
Meine Fundplätze waren wie folgt:
1)Steilhänge mit mäßigem bis mittlerem Lichteinfall und wenig "Humusboden", eher steinig mit feinem Moos. Dort besonders, wenn "Knüppelhölzer" den Wald bildeten (Eiche, Hainbuche etc.). Hellegelbe Sorte von wenigen cm Größe.
2)Übergang von Tannen (Fichtenwald) zu jungem Laubwald.
3)Inmitten von Tannenwald auf einem uralten zugewachsenen Fahrweg unter Ebereschen und Birken. Hier waren die Pfifferlinge dunkelorange und fast 10 cm groß und superlecker.
In reinem Laubwald, besonders älterem, habe ich noch keine gefunden (hier gibts aber die Semmelstoppeln öfter, als Pfifferlingsbeimischung sehr zu empfehlen). Liegt das daran, dass ich keine sehe, sie sich unter dem Laub verstecken oder oder odwer???
Erzählt doch mal eure Biotope.
Zu Steinpilzen:
5-15 Jahre alter Fichtenwald, mit moosigen, freigeräumten schmalen Schneisen, hat sich an SE-S-SW Hängen als ertragreich erwiesen.
Überhaupt junge Aufforstungen.
Hochwald (Fichten, Tannen) eher als untauglich, hbier eher Maronen.
Grüßlis Ulm-Olli