SUBJECT>Gebirge POSTER>Birgit EMAIL>b.weisel@t-online.de DATE>999592329 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>pD902CC86.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaI/tfOdvrV5A PREVIOUS>18303 NEXT> 18332 18335 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo dirk,
: dass der filzige gelbfuß weit herablaufende lamellen haben soll ist mir neu,
: die lamellen sehen aber schon eher cortinarien-mäßig aus, einen schleier
: haben junge exemplare aber auf jeden fall.
die weit herablaufenden Lamellen sind meines Wissens nach ein Charakteristikum der Gattung Gelbfüße (incl. der Schmierlinge).
Die Frage ließe sich anhand des Pilzes vermutlich auch anders noch leicht klären: Die Lamellen sollten sich, falls Gelbfuß, sehr leicht mit dem FIngernagel vom Hutfleisch trennen lassen.
: seltsam, dass du den noch nicht gefunden hast, ist er doch einer der
: häufigsten pilze im bergnadelwald (den ich aber nur im urlaub zu sehen
: bekomme).
Na, ich wohne noch nicht direkt im Gebirge, muß ca. ne Stunde fahren um da hinzu kommen und das hab ich z.B. dieses Jahr noch gar nicht gemacht. Hier gibts dafür ziemlich viel kupferrote Gelbfüße und z.B. den rosa Schmierling. Werd demnächst mal bei jungen kupferroten auf nen evtl. vorhandenen Schleier gucken.
Ciao
Birgit