SUBJECT>Re: Fichtenreizker Verwertung POSTER>ulrich prokop EMAIL>poul@utanet.at DATE>1002382459 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>wsued-0192.utaonline.at PREVIOUS>20396 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

hallo fichtenreizkerfreunde,

er wird ja wirklich ein wenig schmählich behandelt - dabei ist er, wie ja adi schon ausführlich geschildert hat ein guter, wenn mans richtig macht.

ganz klar: die beste zubereitungsart ist es, ihn auf einer herdplatte anzubraten, nur salz dazu und sonst nichts - den besten täublingen, die ich auch gerne auf diese art zubereite, kommt er nicht gleich, aber er ist tadellos, absolut empfehlenswert.
wenn ich ganz kleine, makellose ( was ziemlich selten ist ) exemplare mit noch eingerolltem hutrand finde, lege ich sie in einem sud aus wasser und zitronensaft ein. gewürzt wird mit salz, pfefferkörnern, etwas estragon und lorbeerblättern. vor dem einlegen blanchiere ich sie ganz kurz (blanchieren, nicht kochen! )in einer wasser-zitronensaftmischung.

wenn du beim sammeln vorsichtig bist und die pilze nicht verletzt und sie unverzüglich zubereiten kannst, bleibt auch die farbe der pilze einigermaßen erhalten.

grüße

uli p.