SUBJECT>Re: Jaja, lacht nur! POSTER>Steffen EMAIL>Steffen.u.Michaela.Maass@t-online.de DATE>1004292062 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>cw01.S1.srv.t-online.de PASSWORD>aaPXZT/r5LfWY PREVIOUS>21855 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: Dass die Asche der Fruchtstände einer Pflanzenart das Wachstum der selben Art
: hemmt ist schon lange bekannt. Früher wurden nach der Kartoffelernte die
: Stauden (mit den Früchten welche die Samen enthalten) verbrannt. Danach
: verteilte der Herbstwind oder der unwissende Bauer die Asche auf den
: Feldern. Dadurch wurden die Kartoffelerträge immer weniger und Krankheiten
: traten vermehrt auf. Das Phänomen wurde erforscht und heute verbrennt kein
: schlauer Bauer mehr die Kartoffelstauden auf dem Feld.
: Ich hab diese Art der Schädlingsbekämpfung schon mehrmals erfolgreich in
: meinem Garten angewandt, jedoch noch nie bei unerwünschten Pilzen. Bei
: Wildkräutern und Schnecken hilft es wunderbar.

Danke an Ini und Georg für Eure Antworten.

Der Tipp von Dir ,Ini, klingt wirklich leicht abenteuerlich; ich denke, daß ich
kein Tintlings-Feuerchen veranstalte. Aber trotzdem vielen Dank.
Ich glaube, daß ich -wie von georg angedeutet-mit den Pilzen leben muß, so ist's
halt mit der Natur.

Steffen

P.S.: Ini, mein Gott, verbrennst du wirklich Schnecken ???