SUBJECT>Tipps zum Sammeln von Winterpilzen POSTER>Thomas Pruß EMAIL>pruss@angelwoche.de DATE>1012989132 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>213.191.95.242 PASSWORD>aaufWtfIugoM. PREVIOUS>24014 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Moin Jogi
: Worauf muss ich denn nun achten. Totes Holz? Wenn ja,
: wie lange muß der Baum schon geschlagen sein ?
: Wachsen Samtfussrüblinge auch an lebenden Bäumen ? Wenn
: ja an welchen und in welcher Höhe ?
Verlass’ den Wald, und gehe ans Wasser: Samtfußrüblinge lieben Weiden, alte (!) Pappeln und Erlen. Während sie bei den Weiden aus dem Stamm ploppen, findest du sie bei Pappeln und Erlen oft unter der Rinde.
Auch Aupis kannst du sehr oft an Weiden finden. Während die Samtfüße meist den Fuß der Bäume besiedeln, findest du Aupis auch in Höhen bis zu 5 m und mehr.
Im Wald siedeln Aupis an totem und/oder krankem Laubholz. Ideal sind Buchen, aber auch Eschen werden besiedelt, Eichen schon weniger und nur ganz, ganz selten Nadelhölzer.
Viel Spaß beim Suchen!
Grüsslis
Thomas