SUBJECT>Re: Gedanken zu Bundestagswahl und Klimakatastroph POSTER>Jens EMAIL>LVPS@gmx.de DATE>1031730177 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>gw5.telekom.de PREVIOUS>29990 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: Hallo Pilzfreunde,
: seit ein paar Wochen geht mir die Frage nicht mehr aus dem Kopf, ob das
: verstärkte Auftreten von Naturkatastrophen in weiten Teilen Europas in
: diesem Jahr ein erstes Anzeichen einer beginnenden Klimakatastrophe ist.
: Gestern nun habe ich genau diese Fragestellung im Hörfunk aus berufenem
: Mund gehört. Wissenschaftler diskutieren und Journalisten berichten
: bereits über ein solches Horror- Szenarium. Kritiker mögen diesen Leuten
: entgegen halten, dass es keine Beweise für so schlimme Befürchtungen gibt.
: Andererseits kann ich mich nur schwer an den Gedanken gewöhnen, dass
: Naturkatastrophen in dieser Häufigkeit Normalität sind oder gar künftig
: werden könnten.

Wenn man gestern die Bilder aus Frankreich gesehen hat, oder Dresden wo schon wieder einige Straßen geflutet waren, können einem schon solche Gedanken kommen.

Leider kann ich nicht so recht glauben, daß die Wahl der "richtigen" Partei daran mittelfristig etwas ändern kann. Politik wird zu sehr von der Wirtschaft bestimmt und da gehts nur ums Geld.

Was war gestern im Radio zu hören? Die Einführung des Dosenpfandes (welches ich voll unterstütze) wird in NRW auf Betreiben von Brauereien und Verpackungsindustrie durch ein Verwaltungsgericht gestoppt.
Na toll!