SUBJECT>Re: Pilze und Ethik... POSTER>Huperzia EMAIL>tanja@jetzweb.de DATE>1065684673 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>ppp798.jetz.de PASSWORD>aaQ3aWgC6c/zY PREVIOUS>55971 NEXT> 55988 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Josh,
Hmm, schwierige Frage,dieich mir zwar in der Theorie zwar ab und an schon mal gestellt hab,aber um eine Antwort in der Praxis bisher drumrumgekommen bin.
Ich denke man sollte schon die wichtigsten Merkmale nennen und dann auch dazu sagen, daß man die Gesuchten doch etwas seltener findet alsoftmals erträumt. Vielleicht hält das den ein oder anderen doch davon ab, wahrlos alles in sich reinzufuttern. Suchhilfen würde ich (so einem) natürlich keine geben, aber vielleicht würd ich sagen, wo er sie überall nicht findet.
Bisher sind mir solche Wahrlosallesfresser allerdings noch nicht begegnet und es sind eben nicht alle Psiloesser und -sucher so, sondern es gibt auch die, die es wirklich aus spirituellen Gründen nehmen oder eben einfach so, wo ich auch mein bisher einmaliges mal einordne. Bei denen besteht meiner Meinung nach dann auch keine Gefahr von Vergiftung oder einem Autounfall.
Auf der anderen Seite verhindert man so
vielleicht eine Vergiftung. Das wäre auch in meinem Interesse, da eine
Vergiftung die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit um so mehr auf solche
Pilze und insbesondere auf die Wiese, wo gesammelt wurde, lenkt
Das kann man auch anders sehen: Wo sich schon mal einer vergiftet hat, ist´s gefährlich und vielleicht wandern die Wiesenleerfutterer dann ja auch ab? Eine Vergiftung schafft in der Öffentlichkeit vielleicht auch etwas mehr Bewußtsein für die Gefahren des LBM-Speisens.
....aber man muß esja trotzdem nicht drauf anlegen ;-).
Viele Grüße,
Tanja