SUBJECT>Gefrorene Pilze im Wald, Winter- und Frühjahrspilz POSTER>Blausprödler EMAIL>edv@000x.de DATE>1066993049 IP_ADDRESS>pD95857EF.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa0G6Jz5WSXjM PREVIOUS> NEXT> 57300 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Liebe Pilzfreunde,

als wir soeben im Wald auf Pilzexkursion waren, fand ich eine Ansammlung von Trompetenpfifferlingen - sie schienen alle recht frisch zu sein – und schnell wanderten sie in den Korb. Nach Nummer drei betrachtete ich die Pilze genauer und stellte fest, alle waren gefroren. Nach weiteren suchen fanden wir Täublinge, Reizker... und auch diese – alle gefroren!
Nun stellten wir uns die Frage, wie können Pilze im Winter wachsen?
Der Boden, das Holz alles ist steinhart und die Pilze sind eingefroren.
Und ein Grundsatz lautet: Eingefrorene Pilze sollen direkt und ohne auftauen gebraten oder gekocht werden. Das ist ja bei Winter-Waldpilzen gar nicht möglich, denn sobald sie im aufgeheizten Auto mit nach hause genommen worden sind – sind sie schon längst aufgetaut!
Kann von euch jemand diese Unlogik näher erläutern. Schließlich sind viele von euch Winterpilz- oder Frühlingspilzsammler.

Danke schon im Voraus!

Gruß Wolfgang

... die letzten Pilze – auch diese alle gefroren!
... zum verspeisen glauben wir zumindest – sind sie nicht mehr geeignet.

Milder Täubling und Fichtenreizker