SUBJECT>Re: Hericium ? in Rhein-Main u.a. Bilder (ca 500k) POSTER>Harald EMAIL>harald.lutz@web.de DATE>1094807505 IP_ADDRESS>jOKER.cONTROLWARE.de PASSWORD>aaC02PoYgvLJ2 PREVIOUS>68375 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: hallo,
: .
: der Stachelbart ist ja geklärt.
: Bei den Schirmlingen dürfte es sich um normale Stinkschirmlinge (L. cristata)
: handeln. Derzeit überall häufig.
: Der Röhrling, zumindest der linke sieht mir stark nach Nadelholzröhrling
: P. lignicola aus (hoffentlich heisst er noch so).
: .
: Gruss Werner2
: .

Hm, den Nadelholzröhrling hatte ich eigentlich ausgeschlossen (weiß nicht mehr genau warum), auf den Blutroten war ich gekommen wegen der Pätzold-Beschreibung "Hutfleisch butterweich", aber eben nicht so wie bei alten Birkenröhrlingen.

Auch steht bei "Dähncke", dass der Blutrote nicht blaut, sondern "braunt", diese Pilze blauen aber deutlich. Im Pätzold wiederum darf er blauen ;-)

Darüber hinaus soll der Nadelholzröhrling doch recht selten sein (wenngleich ich mit den Pilzfreunden Südhessen vor zwei, drei Jahren im nahegelegenen Mönchbruch schonmal welche gefunden hab).

Die beiden Pilze sind ziemlich sicher die gleiche Art, ebenso habe ich diese Art, auch da bin ich ziemlich sicher, dieses Jahr schon dreimal gesehen. Zweimal davon schon im Juli, als es noch ziemlich leer im Wald aussah...

Nun, wie auch immer, wenn es der Nadelholzröhrling ist (ich habe ihn nicht bewusst an Holz, sondern auf der Erde gefunden - ob Holz vergraben war?), werde ich ihn das nächste mal sicher stehen lassen!

Man ist das frustrierend, dass man einen gelbporigen Röhrling nicht bestimmen kann! Buäääh! ;-)

Ach ja, unten rechts, das ist ein Dachpilz.

Pilzige Grüße
Harald