SUBJECT>Re: Nein, kein Wieseltäubling POSTER>bert EMAIL>info@epping-konstruktion.de DATE>1095162528 IP_ADDRESS>pD9F7C3E8.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaxF1kYffnKWE PREVIOUS>68777 NEXT> 68780 68781 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hallo Harald Andreas,

die Lamellen sind in der Tat sehr splittrig und auch sonst passen die Merkmale recht gut, obwohl der Stiel nur sher schwach rötlich ist.

Die Täublinge finde ich allgemein doch recht schwierig zu bestimmen, vor allem, wenn man nicht so recht weiß, wo man anfangen soll. Da müßte man mal jemanden kennen, der sich damit auskennt und einem zeigt, wo es drauf ankommt...

Zum r. olivacea schreibt bon übrigens, er sei aufgrund von Vergiftungsfällen in Italien nicht zum Verzehr zu empfehlen. Bisher bin ich eigentlich immer von der Regel ausgegangen, das alle mildschmeckenden Täublinge essbar sind. Stimmt das doch nicht uneingeschränkt?

Grüße
Bert

: nein, keinesfalls.
: Evtl. der Rotstielige Ledertäubling, Russula olivacea, wenn auch auf dem Bild
: dafür die Lamellen etwas hell erscheinen.
: Dass die Hutfarbe vom Rand her etwas in die Lamellen überfärbt, wäre jedoch
: typisch.
: Du musst darauf achten, ob die Lamellen extrem splittrig sind, das wäre ein
: wichtiges Merkmal für den Rotstieligen Ledertäubling.
: Liebe Grüsse, Harald Andres