SUBJECT>giftig nicht, POSTER>Birgit EMAIL>b.weisel@dreki.de DATE>1095202571 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>dialin-212-144-168-035.arcor-ip.net PASSWORD>aaI/tfOdvrV5A PREVIOUS>68924 NEXT> 68940 68963 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
aber voller Gerbstoffe ist das Holz von Eiche. SChwefelporlinge von Eiche sollen daher auch schlecht bekömmlich sein, da weiß Harald-Andres aber sicher mehr drüber. SChwefelporling von Weide scheint hingegen bekömmlicher zu sein, vielleicht ist der ja dann fiebersenkend ;-) wegen des Salicyls in der Weidenrinde. Schwefelporling vom Rizinusbaum wäre dann abführend.... und die an Latschenkiefern verwende man als Badezusatz.... So könnte man eine ganzez Schwefelporlingsapotheke aufbauen ;-) Scherz beiseite.
die Kerne von Eibenfrüchten sind wohl giftig, wenn man sie zerkaut. Das Mark ist sicher ungiftig. Kleine Kinder essen wohl öfter mal die roten Beeren und da passiert meist wenig, weil die brav die Kerne wieder ausspucken.
: ... das Mark wohl nicht, hab ich gelernt und glaub ich jetzt einfach mal ;-))
: Bei uns im Garten und ums Haus hats jede Menge Eiben, und die Amseln
: machen sich immer wie wild über die Beeren her. Scheint denen gut zu
: bekommen.
im Eibenwald in Paterzell gibts Wildschutzzäune um die jungen EIben, weil die Rehe die EIben stark verbeißen. Der Förster brauchte dort ziemlich lang daraufzukommen, warum keine jungen EIben nachwachsen, denn die Eiben sind wohl auch für Rehe giftig, scheinbar wissen die aber genau wieviel sie fressen können?
: Bei Pferden solls ja schon in geringsten Dosen letal wirken.
ca. 100g frische Nadeln reichen beim Pferd. Ein Weihnachtsgesteck für die lieben Pferde in die Koppel geworfen reicht da locker und kommt immer wieder vor. Wenigstens scheint es beim Pferd ein sehr schneller, schmerzfreier Tod zu sein.
Liebe Grüße
Birgit