SUBJECT>Re: Langsam langsam ;-) POSTER>arysch EMAIL>artur@rysch.de DATE>1097197447 IP_ADDRESS>p508EFFA2.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa9rOOOVoCbA6 PREVIOUS>70995 NEXT> 71052 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hi Christoph, hallo Georg,
nette Tabelle! Da sieht man auch, wo die Grenzen der Objektive liegen - bei dem Nikkor 105/2.8 (ziemlich teuer das Teilchen, über 800€) liegt die Schärfentiefe bei einer Distanz von 41cm nur zwischen 40,4 und 41,6 cm, also ca. 1cm!(natürlich ungefähr!) - und das bei der Blende f32! Das Nikkor Objektiv kann auch nicht näher an den Pilz kommen als 30cm! Dann wird die Schärfentiefe noch einmal bischen kleiner. Dazu kommt, dass bei dem Nikkor das sichtbare Feld ziemlich klein ist (wegen der 105cm). Bei der analogen Fotografie war natürlich auch für mich so ein Objektiv ein Traum.

Bei Georg sieht man aber dank des eingestellten Weitwinkels (28mm?) auch viel um die Pilze herum, die Pilze sind wahrscheilich nur wenige Zentimeter vom Objektiv entfernt und trotzdem ist die Schärfentiefe so enorm - einfach genial.

Bei den Fotos von Georg ist übrigens nicht nur die Schärfentiefe so überirdisch, sondern es stimmt auch alles mit der Belichtung, die bei Pilzen so schwierig wegen der Abschattungen ist! Auch die Brillanz der Bilder ist sehr gut. Tatsache - die Olympus 8080 Weitwinkel gehört zur Zeit zu den besten Kompakten auf dem Markt - nicht desto trotz hat Georg auch in der Vergangenheit die (Pilzfoto)Kunst mit einer anderen Kamera bewiesen (war das damals eine Casio?).

Schöne Grüße, Artur