SUBJECT>Hoffentlich bleibt uns so ein Szenario erspart POSTER>Schwammerlkönig EMAIL>info@schwammerlkoenig.de DATE>1127598573 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p54974C69.dip.t-dialin.net PASSWORD>aayXN8qndL6ik PREVIOUS>87630 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

In Bayern habe ich sowas Gottseidank noch nicht gesehen, und es ist mir auch nichts bekannt davon. Furchtbar die Vorstellung, dass ein Bus voll sammel-wütiger Pilztouristen in die Wälder einfällt und erst mal alles ausrupft um es dann vom "Spezialisten" bestimmen zu lassen. Dann auch noch einfach einen unbekannten Pilz in den Mund nehmen und abbeissen. (Hinterher wird ihr sicher das Herz in die Hose gerutscht sein, als sie erfuhr, dass der Pilz giftig ist !)
Die Aussage über den Hexenröhrling (es war offensichtlich ein flockenstieliger) war auch sehr abenteuerlich: Diesen Pilz kann man erst nach einer aufwendigen Spezialbehandlung essen. Was soll das denn ? Welche Spezialbehandlung außer einer für Pilze üblichen Garzeit von wenigstens 10 bis 15 Minuten soll das denn sein ? Etwa zuerst die blaue Farbe ablassen oder wie ??
Naja, jedenfalls glauben jetzt wieder einige Leute mehr, dass Hexenröhrlinge nicht so gut für den Kochtopf seien, da bleibt für die Kenner wenigstens mehr im Wald stehen:-)
LG Peter