SUBJECT>Hallimaschzubereitung POSTER>Harry B. EMAIL>exploited@gmx.net DATE>1129641386 IP_ADDRESS>ACB39910.ipt.aol.com PASSWORD>aaAWghme4Od/Q PREVIOUS> NEXT> 89906 89964 90056 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Heute war ich mal wieder im Taunus, außer trockengefrorenen Maronen, verwurmten Rotfüßen, abgefressenen großen Steinis, Parasolen und winzigen Pfifferlingen war nichts zu holen.. Außer Hallimasch im "befallenem" Fichtenwald und dort in rauen Mengen. Daher meine Fragen bezüglich der Zubereitung: Nur die Hüte oder auch die Stiele? Besser braten oder kochen? Seit wann soll man das Kochwasser wegschütten bzw. seit wann taucht diese "Maßnahme" in der Literatur auf? Letzteres frage ich vor allem deswegen weil bereits meine Großmutter immer Hallimaschsuppe kochte, ohne das erste Kochwasser wegzuschütten; wäre bei einer Suppe ja auch nicht gerade von Vorteil. Verzehrt habe ich sie als Kind schon so, erinner mich aber nicht mehr 100%ig an die Zubereitungsweise, Vergiftungserscheinungen hatte ich jedoch nie, da bin ich mir sicher. Gibt es unter euch allen auch Leute die ihn garen, in der Pfanne oder im Kochtopf und einfach so verzehren ohne sich Gedanken über Vergiftung o.ä. zu machen?