SUBJECT>Re: Fragen zum Speisewert POSTER>Michael80 EMAIL>heifeyer@gmx.de DATE>1155721322 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>Ecc02.e.pppool.de PASSWORD>aaTvyQzCPuUoU PREVIOUS>100431 NEXT> 100447 100459 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Die Sache mit dem netzstieligen ist damit wohl klar. Ich hoffe der Sammler genießt seinen Fund mit einer Saftschorle... . Das er so viele Bitterröhlinge umgetreten hat, nehme ich ihm allerdings übel.

Zu dem Rauhstielröhling. Der hatte einen braunen Hut (ca. 8-10cm) und einen sehr festen Stiel (wohl ein Birkenpilz). Ich war einfach über das säuerliche überrascht. Hätte ja sein können, dass das für diese Pilzart normal ist. Danke für Deine persöhnlichen Infos.

Nein, solch ein Söckchen war da eindeutig nicht zu sehen. Was mich irritiert hatte, war das vollkommene Fehlen der Rotverfärbung. Wieso ist die Manschette kein sicheres Unterscheidungsmerkmal? Ist die beim Panterpilz nicht immer so glatt, oder beim Perlpilz nicht immer so gerieft? (Bei solch jungen Pilzen, wie auf dem Bild, ist klar warum, da die Manschette nicht sichbar ist.)
Nachdem der Pilz geruchsneutral war, und der Hut weiß-fleischfarben, habe ich den Perlpilz zwar sicherheitshalber, aber wohl auch fälschlicherweise, aussortiert. (Gibt es weitere Verwechslungsmöglichkeiten?)

Danke für die Antwort!
Michael