SUBJECT>Hier kommt der Rest POSTER>Hans-Jürgen EMAIL>hans-juergen@pilzseite.de DATE>1165322185 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p5081E77D.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa.8cvHu4xnyc PREVIOUS>112166 NEXT> 112170 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Mit Photoshop (Tiefen/Lichter) ist aus dem JPG nichts herauszuholen, weil die Tiefen hoffnungslos verloren sind:

Mit dem RAW-Tool (Nikon Capture) kann ich anhand der Rohdaten nachträglich die Belichtung um bis zu zwei Blendenstufen korrigieren (muss dabei natürlich eine gewisse Anhebung des Bildrauschens in Kauf nehmen) und kann auch alle anderen Parameter, die üblicherweise sonst VOR der jpg-Erstellung in der Kamera ablaufen, manuell beeinflussen. Das Ergebnis ist deutlich besser als bei der JPG-Bearbeitung:

Das Foto ist noch immer nicht hervorragend, aber doch deutlich besser als das modifizierte JPG.

Nun kommt ins Spiel, was Thomas schon vollkommen richtig beschrieben hat: Wenn ich nun alle anderen Fotos auch mit den Einstellungen dieses einen Fotos durch den Batcher schiebe, werden alle viel zu hell, der Weißabgleich stimmt nicht usw. Wenn ich umgekehrt einen gewissen mittleren Standard auf dieses Foto per Batch anwende, hole ich nicht das Maximum an Information aus den Rohdaten.

Macht Mühe. Aber lohnt sich, wie man an Thomas' Fotos, finde ich, eindrücklich bestätigt sieht.

Gruß nach München
Hans-Jürgen