SUBJECT>Re: Bär Bruno erschossen. POSTER>Huperzia EMAIL>tanja@jetzweb.de DATE>1151350972 IP_ADDRESS>ppp585.jetzweb.de PASSWORD>aaQ3aWgC6c/zY PREVIOUS>98532 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Ob er übermäßig viel Rehe und Schafe gerissen hat ? Naja, wir hätten
: natürlich gerne, dass er pro Woche nur eins oder zwei holt.
: Oder glaubt wirklich jemand er holt erst Schafe und Rehe, dann Menschen ?
: Bären haben vor Menschen mehr Angst als wir vor ihnen, außerdem stehen wir
: nicht auf deren Nahrungsplan.
6. Juni: Der Bär wird fast überall "Bruno" genannt. Er plündert in Tirol einen Kaninchenstall. Jugendliche sehen ihn auf einer Straße vom österreichischen Scharnitz nach Leutasch.
9. Juni: Ein Spaziergänger im Bezirk Imst beobachtet, wie Bruno einem Wildhasen den Kopf abbeißt.
14. Juni: Am Sylvensteinspeicher bei Lenggries streift ein Auto den Bären - der verschwindet.
15. Juni: Bei Lenggries wird Bruno von einem der finnischen Elchhunde gestellt. Er entwischt, nachdem er ein Schaf gerissen hat. Zuvor hat er Bewohner zweier Berghütten erschreckt.
17. Juni: Bruno marschiert durch Kochel am See, wird von einem Spaziergänger beobachtet und sitzt kurz vor der Polizeiwache. Mitten im Ort bricht er einen Kaninchenstall und einen Bienenstock auf. Ein Platzregen verhindert, dass die Jäger die Spur aufnehmen können.
21. Juni: Bruno rennt in Österreich durch Maurach am Achensee. An einer Klamm bei Brandenberg wird er von den Jägern lokalisiert, kann aber in einem Unwetter entkommen.
aus folgendem link:
http://www.nabu.de/m05/m05_05/05019.html
Zumindest Bruno war weniger scheu, als man es von Bären kennt.