SUBJECT>Zustimmung! POSTER>Andreas EMAIL>andreas@pilzkurs.de DATE>1172774206 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>adsl708.jetzweb.de PASSWORD>aa5zOhW9P9mIs PREVIOUS>114680 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Hallo,
: Da bin ich anderer Meinung.
: Das habe ich ganz anders beobachtet.
: Ich habe im Schwarzwald schon Hexenringe gesehen, in denen beide Arten in
: schönster Eintracht in "pilzbuchfoto-typischen" L.
: gilva/inversa-Exemplaren miteinander wuchsen.
: Für mich ist das ganz klar die gleiche Art.
: Lieben Gruss, Harald Andres
Hallo,
ich habe das auch schon des öfteren gesehen. Die jungen Pilze sind robust, hell und wasserfleckig, die älteren dann dunkler fuchsig, mit flattrigem Rand und ohne Wasserflecken. Im selben Ring, am selben Standort oder auf demselben Häckselhaufen.
Ich würde den beiden auch keinerlei Eigenständigkeit zuerkennen. Natürlich kann man eine "forma" draus machen, aber das kann man aus jedem Fruchtkörper jeder Art, denn damit werden eigentlich definitinsgemäß witterungsbedingte Abweichungen bezeichnet - was ich eher für weniger sinnvoll halte.
beste Grüße,
Andreas