SUBJECT>Der Touristenansturm am Blutsee POSTER>rudi EMAIL>markones@t-online.de DATE>1183303637 IP_ADDRESS>p54AA4D67.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa2Umyas.hE/Q PREVIOUS> NEXT> 119442 119445 119609 119678 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

war überschaubar. Die Schwammerl auch.
Deshalb wurde ersteinmal die Eßbarkeit von goldgelben Bananen getestet:

dasselbe dann bei goldporigen Röhrlingen:

Dann gings zum Waldfriedhof. Da war schon mehr los.
Vor den Toren stand neben vielen verschiedenen Rißpilzen der Tiegelförmige Kelchbecherling, Tarzetta catinus:

Auch die Sommertrüffel, Tuber aestivalis, konnte ertastet und bestaunt werden.
Relativ häufig war der Milde Kamm-Täubling, Russula insignis:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hab auch ich den Wurzelnden Bitterröhrling, Boletus radicans, erkannt.

Thomas hat den Riesenporling, Meripilus giganteus angeschleppt:

Unter Kiefern ( und Eichen) standen rotstielige, mäßig scharfe rote Bluttäublinge, Russula sanguinea:


Ein letzter kleiner Falscher Satansröhrling, Boletus legaliae war den Mähern entkommen:

Die häufigsten Großpilze waren aber die Ockergrauen Riesen-Streiflinge, Amanita lividopallescens.
Ebenfalls recht zahlreich: Schwärzende Saftlinge, Hygrocybe conica

Ein paar unbestimmte und ein Rätselpilz kommen noch nach...

Grüße Rudi