SUBJECT>Re: Das stimmt schon..... POSTER>Der Juergen EMAIL>Juergen.Marqua@web.de DATE>1219758001 IP_ADDRESS>p5080FD5B.dip.t-dialin.net PASSWORD>aag1hYFk9Bg2g PREVIOUS>143748 NEXT> 143751 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Chrisoph,
: ... Aber ich versteh auch den Jaeger, der sich in der Ausuebung seines Hobbys
: gestoert und eingeschraenkt fuehlt, wenn Sammler um seinen Ansitz herum
: Pilze suchen. Darauf nehme ICH Ruecksicht und geh dann halt eine
: Waldstrasse weiter auch wenn ich das rein rechtlich gar nicht muss.
Natürlich soll man Rücksicht auf die Jagd nehmen, klar, schon allein aus eigenen gesundheitlichen Erwägungen heraus:-) (außerdem ist es vom Gesetz her nicht erlaubt, jagdliche Einrichtungen zu betreten). Es ist nicht so, dass ich z.B. im Wald als Agent Provokateur unterwegs bin; ganz im Gegenteil; ich will da in erster Linie meine Ruhe haben, und meiner Leidenschaft nachgehen. Ich mache einen grooßen Bogen um Lichtungen, wo ich durchs Gebüsch Holzgestänge irgendwelcher Ansitze sehe. Manche Jagdpächter fühlen sich aber zu autoriärem Gebaren berufen und fahren regelrecht "Polizeistreife". Vielleicht ist das ja nur in meiner Region mit den Jagdpächtern so schlimm. Ich bin wirklich noch keinem begegnet, der kein "Blockwart" war (sorry). Ganz anders die Forstleute; Waldarbeiter, Förster, Waldbauern: Man hat immer ein nettes Schwätzchen:-) Neulich mit einem Forstwirt, der selber Pilze sammelt und VHS-Kurse leitet. Vielleicht stehen die armen Jagdpächter so unter Druck (Abschuss-Quote) und müssen soviel für ihr blutiges Hobby blechen, dass da die Zeit für großartige Konversation mit anderen Waldbewohnern auf der Strecke bleibt *g* Nix für Ungut, ich glaube, wir verstehen uns eh.
Grüßle
Juergen