SUBJECT>Re: Nee, nee, der Hans hat schon recht! POSTER>MartinB EMAIL>martin.bemmann@adw.uni-heidelberg.de DATE>1228085882 IP_ADDRESS>p4FDA9EE2.dip0.t-ipconnect.de PASSWORD>aa9b/1RrZHh36 PREVIOUS>153680 NEXT> 153698 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Danke Andreas,
das überzeugt mich. (Obwohl man bei Pilzen wohl nie überzeugt sein sollte, kann, darf ...;-)
Grüße, Martin
: Hallo Martin,
: wenn Austernseitling (und auch andere normalerweise seitlich wachsenden
: Pilze) oben auf dem Substrat wachsen, z.B. weil das Holz vergraben ist,
: oder auf der Baumscheibe eines Stumpfes, dann können sie ja keine
: seitlichen Stiele bekommen sondern haben dann mehr oder weniger
: zentrische.
: Es können keine Nebelkappen sein, weil die herablaufende Lamellen hätten.
: Außerdem ist die Überfilzung des Stieles sehr typisch für den
: Austernseitling, aber absolut nicht für Nebelkappen. Dazuhin kommt, dass
: der Hut weder in Form noch in Farbe noch in der beschaffenheit wirklich
: gut zur Nebelkappe passt. Die ist matter, heller und so wellige Hüte bei
: gleichzeitig so wenig Vertiefung habe ich also auch nicht bewusst bei
: Nebelkappen gesehen. Und letztlich passt mir auch der graue Ton in den
: Lamellen nicht, Nebelkappen haben immer einen Cremeton.
: beste Grüße,
: Andreas