SUBJECT>Re: Peniophora cinerea POSTER>Violet EMAIL>ditte.bandini@adw.uni-heidelberg.de DATE>1231745216 IP_ADDRESS>fels-94.adw.uni-heidelberg.de PASSWORD>aa.GV2WiGw4og PREVIOUS>155359 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Danke, lieber Ingo, das war sehr informativ!
Liebe Grüße
Ditte

: Hallo!

: Er dürfte der häufigste Zystidenrindenpilz bei uns sein, allerdings auch
: unauffälliger als seine Brüder: Peniophora cinerea (Aschgrauer
: Zystidenrindenpilz)
:
: Er wächst an vielen Laubhölzern, macht auch vor verholzten Kräuterstängeln
: keinen Halt. Dabei ist er an Laubholz meist an ansitzenden Ästen zu
: finden, Trockenheit scheint ihn nicht zu stören.

:
: auf unberindetem Holz bildet er meist langgezogene und gut abgegrenzte Beläge
: (erstes Bild!), auf Rinde sieht´s zu Anfang aus wie eine dicke graue
: Staubschicht.

:
: Die Beläge werden schnell felderig-rissig, unter der +- grauen Oberfläche ist
: die Trama rotbraun.

: Wie ihr seht, sind auch an diesem Fruchtkörper wieder ein paar Hyphodiscus
: theiodeus (Rundsporige Hyphodiscus). So langsam müssen wir den wohl hier
: als gut verbreitet einschätzen, war wieder in einem anderen
: Viertelquadranten.

: Falls ihr nichts anderes zu tun habt, könnt ihr ja mal bei euch nachschauen,
: würde mich schon interessieren, wie´s mit dem Becherling in anderen
: Gegenden aussieht.

: VG Ingo W