SUBJECT>Wildschweinfrage-off-Pilze POSTER>Violet EMAIL>ditte.bandini@adw.uni-heidelberg.de DATE>1234210387 IP_ADDRESS>p57A5DD5E.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa.GV2WiGw4og PREVIOUS> NEXT> 156562 156570 156575 156577 156578 156579 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Da ich morgens um ein Haar in eine Rotte Wildschweine gefahren wäre, die die Straße vor mir überquerte: Angesichts der starken Zunahme der Schweine und deren unübersehbaren Spuren im Wald frag ich mich immer öfter, wenn ich querfeldwald laufe, was ich täte, wenn da plötzlich vor mir eine Bache mit Frischlingen stünde und böse gucken und daneben ein Keiler, der noch böser dreinschauen würde.
Im Ernst, was sollte man dann tun? Ich denke, ich wäre wie versteinert. Bei Giftschlangen ist das auch gut, weil die sich dann abregen, aber bei Wildschweinen??? Sollte man ein Spray mitnehmen? Wenn ja, was für eins? Und das klassische auf-die-Bäume klettern funktioniert in einem Buchenwald auch nicht so gut. Ich hab mal o-Ton gehört, dass so ein Schadensbegutachter für Wildschweine seit einer Begegnung immer ein Buch und ein Messer dabei hat. Das Buch, wie er sagte, um es dem Schwein in den Rachen zu stopfen. Kommt mir ein wenig sehr , hm ... vor.
Ist jemandem von euch schon mal sowas passiert? (Martin, du nicht!) Was denkt ihr darüber?
Liebe Grüße
Ditte