SUBJECT>DNA-Analyse-Theoriefrage POSTER>Violet EMAIL>ditte.bandini@adw.uni-heidelberg.de DATE>1234954801 IP_ADDRESS>fels-94.adw.uni-heidelberg.de PASSWORD>aa.GV2WiGw4og PREVIOUS> NEXT> 156804 156805 156815 156822 156825 156913 156966 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Liebe Leute, ich habe mich angesichts der ständigen Um-Ordnungen von Pilzen zu anderen Gattungen und Arten etc. und der diversen Uneinigkeiten diesbezüglich schon mehrfach gefragt, was denn sein wird, wenn denn einmal DNA-Analysen gang und gäbe und nicht mehr aufwendig sein werden (ist ja schließlich denkbar, oder nicht?). Sind eure (im weitesten Sinne) jetzigen Bestrebungen dann Schnee von gestern, weil man auf Knopfdruck gewissermaßen festellen kann, wer zu wem gehört? Und denkt ihr, dass dadurch sehr viel wieder über den Haufen geworfen werden wird, was ihr und andere nun mühselig erarbeitet habt? Also ne Menge neuer Schlüssel nötig sein werden? Und drittens: Wird dann auf Dauer noch so ein mühseliges "Erarbeiten" einer Pilzbestimmung mit Frisch- und Trockenmaterial nötig sein?
Bitte verzeiht mir, wenn es eine dumme Frage ist von einer Nicht-Naturkundlerin ....
Herzlich
Ditte