SUBJECT>Re: DNA-Analyse-Theoriefrage POSTER>Peter W. EMAIL>peterwelt@gmx.de DATE>1235300324 IP_ADDRESS>ip-77-24-208-59.web.vodafone.de PASSWORD>aayhZ0ush7AUc PREVIOUS>156913 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Lieber Pascal,

es will keiner diese Untersuchungen verteufeln, nur sind die Methoden oft zweifelhaft (s. meinen Kommentar in erster Antwort). Für Pilze ist die Methode sogar eine große Errungenschaft, da ja bekanntlich Kreuzungsversuche schwierig oder fast unmöglich sind.

Ich kann dir auch nur Recht geben, dass die Natur immer in Bewegung ist (Panta rhei) und somit auch heute noch neue Arten entstehen. Ich denke sogar, dass mit dem jetzigen Klimawandel (was mit dem Menschen, nach meiner Meinung, nur wenig zu tun hat, wäre aber ein eigenes Thema) dies beschleunigt wird. Mutationen (Rassen, Varietäten, Unterarten) , sprich die Vorstufen einer neuen Art, können sich ja nur durchsetzen, wenn diese mit den vorhandenen Lebensbedingungen besser zu recht kommen wie die Stammart oder sie findet eine unbesetzten Lebensraum oder ist in der Lage eine andere Art zu verdrängen.

Gruß Peter