SUBJECT>Re: Anfrage (inop. Asco) POSTER>Ingo Wagner EMAIL>Ingo-Wagner-Pilze@t-online.de DATE>1244141135 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p5B2854A7.dip.t-dialin.net PASSWORD>aavW3SaZnV4Eo PREVIOUS>161633 NEXT> 161707 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Hallo Ingo,
: Beschreibungen wirst du wahrscheinlich hier finden: Raitviír, A., The genus
: Lasiobelonium, S c r i p t a Mycologica Tartu 9, 1980, 99-132.
: Die Zeitschrift ist z.B. am Senckenbergmuseum Görlitz und mehrfach in Berlin
: vorhanden. Falls du Zugang zu einer Bibliothek mit Fernleihe (z.B.
: Stadtbücherei, UB etc.) hast, könntest du dir eine Kopie schicken lassen.
: Viele Grüße, Martin
: PS: da ist wohl ein bug in der Forumsoftware: ich mußte S c r i p t a
: gesperrt schreiben, da sonst für die ersten 6 Buchstaben nur # ausgegeben
: werden. Das wird wohl als Befehl interpretiert...??
Hallo Martin!
Danke für deine Antwort.
Ich schätze, dass der Lasiobelonium/Trichopezizella nazarovae ziemlich ungeläufig ist, denn er taucht kaum im Internet auf. Auch bei den Altmeistern Dennis oder Ellis oder im Verbreitungsatlas kann ich den nicht finden.
Wer weiß! Nicht so wichtig, dachte nur, es hat vielleicht schon mal jemand den Becherling als solchen bestimmt. Kommt in die cf.-Kiste.
Das mit den Wörtchen "scr ipt" ist bekannt, denn jedesmal, wenn es im Herbst um gelbe gestielte Becherchen auf Weide geht, muss zwangsläufig der Name Hymenoscyphus cons criptus (Weiden-Hymenoscyphus) fallen.
VG Ingo W