SUBJECT>Re: Fund bei Trockenheit POSTER>Lothar EMAIL>lkrieglsteiner@t-online.de DATE>1244146442 IP_ADDRESS>p57A56BBB.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa6ahH/JejxQA PREVIOUS>161624 NEXT> 161741 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Peter,
oh - also im "Großen Gerhardt" steht Birkenknäueling. Womöglich auch noch in anderen Büchern. Meine aber auch Buchenknäueling zumindest schon öfter gehört zu haben. Auf eine Recherche in weiteren Büchern verzichte ich.
Apropos: ich finde "Laubholzknäueling" auch nicht viel besser - immerhin wachsen auch z.B. L. cyathiformis und L. tigrinus an Laubholz. Und wer weiß, wann ihn nicht mal wer an Tanne oder Fichte findet (wenn das nicht schon längst geschehen ist, auch hier: jetzt keine Recherche meinerseits). Warum nicht "Wulstiger Knäueling" (Übersetzugn von L. torulosus)?
Die Entwicklungshilfe nehme ich als sprachbehinderter, nördlich der Mainlinie völlig unbeholfener Süd-Dialektler natürlich gerne an. Sicher habe ich sie sehr nötig :-)
: auf anderen Laubholzstümpfen, vorwiegend Buche, aber auch schon auf Eiche, gefunden habe.
Ja, Buche ist sicherlich das "Lieblings-Substrat" von L. torulosus.
Mit durchaus humorvollem Gruß,
Lothar