SUBJECT>Ja diese Xerampelinae.... POSTER>Markus Wilhelm EMAIL>amwilhelm@hispeed.ch DATE>1245574573 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>217-162-66-84.dclient.hispeed.ch PASSWORD>aacTXe413jCNg PREVIOUS>162551 NEXT> 162567 162592 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo zusammen, hallo Felix,
Ist das mit diesen Xerampelinae nicht immer problematisch? Regelmässig kommen darüber Arbeiten, die diese Gruppe in viele Arten zerreissen: Findet man sie dann, ist eine Bestimmung dann trotzdem kaum möglich weil die Unterschiede kaum nachvollziehbar sind (so wie bei den Leccinum). Diese sind gering (und es gibt eben auch Übergänge oder georafisch bedingte Sippen), also sucht man mit allen Mitteln nach möglichen (und oft etwas fragwürdigen) Unterscheidungsmerkmalen.
Das ist einfach eine etwas voreingenommene Beobachtung. Befasst habe ich mich noch nicht mit diesen Täublingen. Aber diese Arbeiten haben oft folgende Konsequenz: Da das Bestimmen oft auch nicht gelingt und man immer wieder zwischen einzelnen Arten pendelt, lässt man diese Pilze eben im Wald stehen....
Viele Grüsse, Markus