SUBJECT>Re: Der Lösung Rätsel POSTER>Jens EMAIL>LVPS@gmx.de DATE>1258405387 IP_ADDRESS>p54B6D515.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaQ7wqCSYRdts PREVIOUS>175411 NEXT> 175496 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Harald,
warum soll der nicht in Deinem Garten wachsen dürfen, nur weil er selten ist?
Bei mir im Garten wächst ja zB. auch Lepiota subincarnata var. josserandii.
Ich halte diese Varietät (gegenüber var. subincarnata) durch den auffälligen Geruch für gerechtfertigt, in der Pilzflora von Sachsen-Anhalt wurden sie auch als Varietäten getrennt. Alle drei (also incl. helveola) sind bei uns als selten eingestuft, dh. nicht mehr als zehnmal nachgewiesen.
Im übrigen gibts wohl keinen Grund, daß Du Dich für die Form Deiner Rätsel rechtfertigen musst. Bitte mehr davon. Und sicher bin ich nicht allein mit dieser Meinung.
Gruß Jens
: Damit nicht noch mehr auf die Idee kommen, ich würde mich auf Kosten anderer
: amüsieren oder "unfair" sein, will ich der Verwirrung ein
: vorläufiges Ende bereiten.
: Wie schon erwähnt hat ersterer eine trichodermale HDS und ovale Sporen >
: 8µ. Das führt mit beliebigem Lepioten-Schlüssel strack zu L. heveola .
: Das irritiert insofern, als dass solch seltene Sachen nicht unbedingt in
: meinem Garten wachsen sollten. Wenn die Sporen ein kleines bisschen
: kleiner gewesen wären, hätte ich keine Probleme gehabt, den Burschen L.
: josserandi - der nach meinem Dafürhalten (und manch anderer) eigentlich
: synonym zu L. subincarnata ist - zu nennen.
: Gibts da vielleicht noch Meinungen?
: Gruß Harald