SUBJECT>Re: Apropos Französisch II POSTER>Wolfgang P. EMAIL>Wolfgang.Pruefert@tee-online.de DATE>1260825701 IP_ADDRESS>p4FD44B64.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaHjyl88e/Q8U PREVIOUS>177337 NEXT> 177359 177360 177362 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: Sollte die Mehrheit ein webbasiertes Forum favorisieren, würde ich erwarten,
: daß jemand anderes die Löwenarbeit übernimmt - Andreas (Kunze)? (Wie
: gesagt, ich halte primär wg. der Kosten, aber auch wg. anderer im alten
: Thread angeführter Gründe nichts davon - würde aber trotzdem geringfügig
: mithelfen bzw. an den Beratungen teilnehmen).

: Sollten aber die meisten doch der Meinung sein, daß ein derartiges Forum -
: egal wie und wo - derzeit nicht gestartet werden sollte, auch gut. Dann
: hatten wir immerhin eine angeregte Diskussion.

...jetzt melde ich mich doch noch mal zu Wort, obwohl ich eigentlich den Mund halten wollte...

Um europäische Mykologen von Format anzulocken, sollte als Träger doch eine Institution besser geeignet als eine Gruppe von Privatpersonen. Hier wäre die natürliche Wahl die DGfM, die ja auch schon ein Forum betreibt und demnächst dasselbe auch auf einer technisch aktuellen Plattform (WBB3.1).

Hier gibt es auch schon ein Forum "Wissenschaft", zu dem auch schon seit Jahren die extra Auforderung "postings in English are welcome" versucht, nicht-deutsche Mykologen anzulocken.

Leider funktionieren Foren eben nicht so (Mailinglisten auch nicht).

Was man braucht, ist die "kritische Masse", ein Kristallisationskeim. Interessante Leute sammeln sich dort, wo es Interessantes zu lesen gibt. Also braucht man erstmal ein paar fleißige Schreiber, die auch 'was zu sagen haben.

Aber wo kommen die her? Dazu habe ich auch in der Diskussion hier auch keine Antwort gefunden.

Grüße,

Wolfgang Prüfert