SUBJECT>Test – Ergänzung POSTER>Gelbfieber EMAIL>ursulakozik@freenet.de DATE>1268477002 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p5485179F.dip0.t-ipconnect.de PASSWORD>aa/rODkWS/QEc PREVIOUS>179928 NEXT> 179937 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hallo und guten Tag Jens,

Danke für deine erklärenden Zeilen.

Aber...
Mein Programm erstellt ja auch eine Messwerttabelle. Die hättest du mal dazu packen sollen, damit jeder sich selber ein Bild machen kann.

Diese kleine, für mich nichts sagende „schlichte“, Tabelle (rechts in der Übersicht) habe ich gar nicht beachtet und aus Unwissenheit weggelassen. Habe sie nun angefügt so das sich jeder ein Bild davon machen kann.

Denn spätestens bei den Werten der verschiedenen von dir vorgestellten Progs bei Gyromitra infula habe entweder ich mich in meinem Prog vertan oder du dich bei deinen Angaben. Was noch zu klären wäre.

Die Werte habe ich überprüft. Die von mir ermittelten Werte stimmen (Übersicht Messwerte).

Jetzt hast du natürlich für eine statistische Auswertung sehr wenig Sporen(9) vermessen und deshalb kommen auch etwas extremere Grenzwerte heraus

Bei einer weiteren Messung (ein Öhrling) habe ich 21 Sporen gemessen. Auch dort ist eine rel. große Abweichung zur unteren Grenze erkennbar (Übersicht Beispiel – 21 gemessene Sporen).

Noch eine Frage:
Welchen der beiden Werte sollte ich bei einer Dokumentation angeben?

Sporen [ 95% • 9 • SAP • f • H2O(nat) ] = 6,2 - 7,4 - 8,7 x 3,7 - 4,8 - 5,8 µm
MW-Grenzen: Lm x Dm = 7 - 7,9 x 4,4 - 5,2 µm

Auf Meinungen der Pilzkundler zu deinem Programm bin ich gespannt.

Eine gute Zeit
Gelbfieber & Co