SUBJECT>Der Rest POSTER>klaas EMAIL>zaphod999@gmail.com DATE>1274129533 IP_ADDRESS>p5B20AF8E.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa0zdh.x9QmpA PREVIOUS>182844 NEXT> 182942 184706 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Nabend zusammen,

hier wie angedroht noch die restlichen Pilze, zu Beschreibungen komme ich heute nicht mehr.
Die Schildrötlinge lasse ich aus, zumindest die waren klar. Interessant war aber wieder, welche Unmengen im Gebiet wuchsen (nicht in der Kiesgrube, ein Stück weiter bei Flörsheim, wie die Schwindlinge).
Um die Grube und darin gab es noch weitere, u.a. viele Tubaria dispersa, ein paar Telamonien (schätze ich), auch der erste Kahle Krempling stand schon am Straßenrand.

Mit Ingos Tipp zu den Nelkenschwindlingen bin ich sehr einverstanden, da hätte ich mich wieder blöd gesucht, ich kannte sie noch nicht:

Zu den Ackerlingen bin ich noch nicht richtig gekommen, aber auch hier wird Ingo kaum daneben liegen:

Und:

(den Düngerling daneben vergessen wir mal)

Jetzt noch zwei, bei denen ich noch nicht wirklich durchblicke:


Ich meine, auch ein Düngerling? Hut < 1 cm.

Noch kleiner, aber etwas langstieliger, ähnlich ahnungslos:

Später bei Flörsheim, diese gefräßigen Raupen hatten überall entlang der Wege ganze Sträucher mit ihren Netzen überzogen, an manchen war kein einziges Blatt mehr zu sehen. Im Dunkel wäre das sicher gespenstisch gewesen. So erinnerte mich das mehr an einen Science-Fiction, in dem die Aliens Planet nach Planet abernten und dann weiterziehen. Wobei die Raupen scheinbar nicht einfach weiterkönnen, die Gewebe waren auf den abgeernteten Stäuchern voller Leichen. Und so fiktiv muss auch man gar nicht werden, wenn man sich in der Gegenwart umschaut...
Weiß jemand ohne große Mühe, was das für welche sind?

Viele Grüße,
Klaas