SUBJECT>Re: Auch meine Strategie ist ähnlich POSTER>Gábor EMAIL>gabor.kovacs@web.de DATE>1276339961 IP_ADDRESS>p50875FF3.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaeMTkZ0NiraA PREVIOUS>184637 NEXT> 184654 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Artur,
wenn ich mich auch mal kurz einklinken darf, denn womöglich verstehe ich da etwas falsch.
Einmalig habe ich nach dem Kauf mein Mikroskop mit allen mir verfügbaren Objektiven kalibriert.
Dann habe ich mir kürzlich eine Okularkamera mit 3.1 MP gegönnt.
Da ist die Vermessungsoftware gleich mit dabei gewesen.
Hier übergibt man der Software einfach nur einen Umrechnungsfaktor als Grundlage für die Vermessung und gut ist.
Das olle Okular mit der Messkala wirft man nun aber auch nicht gleich weg. Es nimmt ja auch nur wenig Platz ein und liegt immer griffbereit bei den anderen Mikro-Utensilien.
Da ich mit meiner Canon Powershot + Adapter immer noch die wesentlich besseren Fotos z.B. für ein Stacking machen kann, nehme ich zwischendurch mal die Okularmessskala zur Hand, damit ich überhaupt wieder einen Massstab habe.
Gelegentlich neigen aber Akademiker auch dazu, Sachverhalte unnötig zu atomisieren :-)
LG, Gábor