SUBJECT>Re: Donner Teil 1 (16 PIC) POSTER>Jürgen EMAIL>schreiner_juergen@web.de DATE>1284539997 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p4FD65493.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa5P46Axv2oyk PREVIOUS>193349 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Wobei ich noch nie gehört habe, das die auch
: unter Eichen fruktuizieren können
Z.B.:
Munoz (2005), Boletus, S. 334: "frecuente (!) bajo Fagus sylvatica, màs raramente bajo Castanea sativa y Quercus sp."
Galli (1998), I Boleti, S. 162: "cresce ... sia nei boschi di conifere (...) che in quelli di latifoglie (sopratutto Fagus, ma anche Castanea, Betula)"
Engel (1983), Dickröhrlinge, S. 52: "Selten kommt er auch in Laubwäldern unter Eichen (Quercus) vor. Auch in der CSSR wurde er einige Male unter Eichen gefunden. R. Maire sammelte ihn in Spanien unter Abies und Fagus."
Ich habe die Art selbst auch schon im reinen Laubwald (Buche) gefunden. Apodiktische Angaben wie "Mykorrhizapartner sind ausschließlich Nadelbäume" (Großpilze B-W, Bd. 2, S. 244), sind unzutreffend und führen bei Laubwaldkollektionen zwangsläufig zu Fehlbestimmungen.
Gruß, Jürgen