SUBJECT>Re: Hinweis POSTER>Till EMAIL>Till.R.Lohmeyer@t-online.de DATE>1285623950 IP_ADDRESS>pD9EED459.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaojAZgLhYwU. PREVIOUS>194708 NEXT> 194814 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

: Hallo und guten Abend,

stimmt schon, normalerweise kann man diese beiden gut makroskopisch unterscheiden. Aber es gibt ja auch noch andere Otideen, und da geht's dann halt nicht ohne die Mikros (und manchmal ist es auch mit denen schwer genug). Ich hab "im Felde" (klingt irgendwie nach 1914-18) schon oft daneben gelegen und mich nachher gewundert... Bei Fotos ist das meist noch schlimmer.

Gruß, Till

: aus meiner Sicht sind Otidea onotica und O. leporina schon eindeutig im Felde
: zu unterscheiden!

: Auf dem gezeigten Bildchen sehe ich Fruchtkörper mit feinsamtiger gelblicher
: Außenseite. Die Fruchtschicht ist glatt und heller als die Außenseite
: gefärbt. Das Hasenohr O. leporina hingegen hat eine braune Fruchtschicht
: und überwiegend eine hellere Außenseite als die Fruchtschicht.Vereinfacht
: ausgedrückt: Das Eselsohr Otidea onotica zähle ich zu den „gelben“
: Öhrlingen und das Hasenohr O. leporina zu den „braunen“. Wenn ich die
: rötlichen Tupfer auf den Frkp. richtig deute könnte Otidea onotica
: hinkommen. Das ist aber schlichtweg eine Vermutung und davon hat keiner
: was!

: @ Hobi
: Ihr habt Mikroskop und Fotoapparat – warum schaut ihr nicht gleich nach? Es
: ist doch kein Hexenwerk Sporen zu knipsen oder das Sporenmaß bzw. die
: Sporenform anzugeben/zu beschreiben.

: Formblätter der o. g. Arten füge ich an.

: Eine gute Zeit
: Gelbfieber & Co

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