SUBJECT>Re: Meine letzten Trompetenpfifferinge - nachfrage POSTER>michaelk EMAIL>michael.bischof3@googlemail.com DATE>1288630486 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p57A7AABA.dip.t-dialin.net PASSWORD>aa86DNDICLqDo PREVIOUS>197508 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Hallo michaelk,
: welche Literatur hast Du
Diese hier. Frank Moser ist ein hervorragender Autor und sicherlich der wohl beste Pilzfotograf (obwohl ich selber kein Anhänger von ,,Studiofotografien" im Wald bin).
,,Wert:
essbar (man findet in der Pilzliteratur kaum Angaben zur geschmacklichen Qualität).
Pilzsammler, die den Pilz häufig suchen, beschreiben seinen Geruch als erdig oder auch rübenartig, ähnlich beschreiben sie seinen Geschmack, welcher recht penetrant werden kann, wenn das Gericht nur aus Trompeten-Pfifferlingen besteht. Er soll andererseits in einer Butter-Öl-Mischung angebraten und zu Spaghetti gereicht recht gut schmecken.
Der Pilz läßt sich gut trocknen."
Ich selber schwanke noch ein wenig. Den Pilz hatte ich Ende September im Hunsrück gefunden (und hatte da diese Zeilen noch im Kopf). Freilich zitiert Moser hier wohl Andere. Selber habe ich noch keine rechte Meinung. An Totentrompeten reicht er für mich nicht heran.