SUBJECT>Re: Die Lösung! POSTER>Ingo Wagner EMAIL>Ingo.Wagner.Pilze@googlemail.com DATE>1299199429 IP_ADDRESS>195.2.190.212 PASSWORD>aay4PP.EG25mc PREVIOUS>201788 NEXT> 201797 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Aber Wildschweine möchten auch nur leben und sie können
: nichts dafür das z. B. Maisfelder bis zum Waldrand reichen.
Hallo Joachim!
Hoffentlich glaubst du nicht wirklich, dass die Maisfelder, die bis zum Waldrand reichen, irgendeinen Einfluss auf die Wildschweine haben. Du könntest von mir aus einen 1000m-unmaisigen Streifen lassen, damit kannst du die Wildschweine aber nicht abhalten dorthin zu gehen, wo es leichtes Futter gibt.
Also ist der Maisanbau das Grundübel? Die Rinder-Viehbestände für die menschliche Ernährung wollen aber im Winter versorgt sein.
Oder Maisanbau reduzieren? Alternativfrüchte anbauen? Aber welche? Und wenn eine Alternative gefunden werden würde, wird die wieder in Monokultur angebaut werden, was wieder einen Einfluss auf irgendwelche Tierarten haben wird.
: Die Natur regelt alles, aber nur wenn der Mensch nicht überall
: eingreift.
Sagen wir mal so: Die Natur würde alles regeln, wenn der Mensch nicht wäre.
Dummerweise ist der Mensch aber da, und das nicht zu wenig. Deswegen wird es auch weiterhin die Nutzung des Holzes und Fällaktionen geben.
Könnt ja mal Alternativen geben, wie alles laufen soll, damit es der Natur gut geht, und der Mensch gleichzeitig "gut und billig" leben kann.
Wenn man lang genug darüber nachgedacht hat, wird man wohl zu dem Schluss kommen, dass der Mensch weg muss. Das kriegen wir aber auch noch hin demnächst!
VG Ingo W