SUBJECT>Re: für mich neu POSTER>Gernot EMAIL>Gernot.Friebes@gmx.at DATE>1308511070 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>d91-128-188-77.cust.tele2.at PASSWORD>aaPBDgEtN9b5A PREVIOUS>205449 NEXT> 205485 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Peter,
also nach Chaetocalathus craterellus sieht das für mich nicht aus. Dazu wirken die Fruchtkörper zu klein, zu dünn und zu flatterig, außerdem mit zu zartem Flaum bedeckt. Vor allen Dingen aber stören die im Hintergrund bei den kleinen Fruchtkörpern deutlich sichtbaren Stiele. Hast du denn schon mikroskopiert? Mich würde es nicht wundern, wenn es z.B. "nur" Clitopilus hobsonii wäre.
Schöne Grüße
Gernot
: war dieser Pilz, den ich auf meinem heutigen Abstecher in einem Erlenbruch
: fand. Da es ringsrum auf der Wiese und im Wald ja trotz Regens in den
: letzten beiden Tagen noch so gut wie nichts an Großpilzen gibt, begab ich
: mich für eine halbe Stunde ins Reich der Mücken.
: Groß kann man diesen Pilz allerdings auch nicht nennen, 3 mm waren die Hüte
: max. - deshalb auch bitte mein nicht so tolles Foto entschuldigen, ist ein
: Schnappschuss aus der Hand.
: Bei meiner Bestimmung bin ich bei Chaetocalathus craterellus, dem Borstigen
: Muschelseitling - so nennt ihn Ludwig oder auch Filzigen Napfseitling - so
: z. B. in Erics Datenbank, gelandet.
: Wenn es stimmt, wäre das was Neues für Sachsen - Anhalt.
: Gruß Peter