SUBJECT>Re: Nur mal nachgefragt POSTER>Günter Saar EMAIL>guenter.saar@medtronic.com DATE>1316965744 IP_ADDRESS>p54A292DE.dip0.t-ipconnect.de PASSWORD>aaHbTknZeBhA2 PREVIOUS>211973 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
: Hallo Christian,
: Nein, das war nicht missverständlich. Der parvus der Schweizer (was auch
: immer das ist) ist sicher eher eine Extremform. Ich frage mich, ob
: subgracilis, den ich nicht kenne, nicht eher eine kleinere Knolle haben
: sollte.
: C. catharinae ist die in CFP auf Tafel B53 dargestellte Art (ut C. calochrous
: var. parvus) und wohl im Übrigen auch der calochrous von Moser. Der Hut
: ist typischerweise recht hell, der Habitus muss aber nicht immer so
: schlank sein. Im Laubwald ist es praktisch die Art mit weißen
: Rhizomorphen, die mit KOH auf Hut und an Knollenunterseite rosarot färbt.
: Das war genau meine Frage.
: Viele Grüße
Hallo Christian und Jesko,
m.Erf. nach können diese eingenapften Stiele bei den meisten calochroi vorkommen, besonders, wenn die Frkrp. aus einer dicken Laubschickt hervorwachsen.
Es gibt allerdings noch einen Unterschied zwischen den beiden Arten. In seiner Dissertation beschriebt Tobias Froslev noch die mikrochemischen KOH-reaktionen (10%), die bei catharinae pink ausfällt, sprich, die Epikutishyphen färben sich rosa, bei subgracilis nicht. Läßt sich auch am Exsikkat nachprüfen.
liebe Grüße
Günter