SUBJECT>Re: Öhrling POSTER>fraubi66 EMAIL>frauenberger-bibra@t-online.de DATE>1319320049 IP_ADDRESS>p57B66B48.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaBfLSsTYvt7g PREVIOUS>214142 NEXT> 214145 214147 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hallo Martin,

aber wenn die Sporengröße so variabel sein darf, was taugt dieser Parameter dann für eine Bestimmung?

11 – 15 x 6 – 8 nach Ryman und Holmasen
12 – 14 x 7 – 9 nach Mornand und Courtecuisse
10 – 11,5 x 5 – 5,5 aus dem ital. Asco-Band
11– 13 × 6 – 7 aus dem von Dir zitierten N. Van Vooren (2010)
10 – 14 x 7 – 9 selbst gemessen

Aber ich will nicht unken, wenn Du sagst, dass der makroskopische Eindruck stimmt, die Sporen „im Bereich“ liegen, O. abietina nach Mornand und Courtecuisse 18 – 20 x 9 – 10 hätte … Und Schnuffel hat ja ausgeführt, dass die Methode deutlichen Einfluss auf das Ergebnis hat.
Ich hatte also mein Objektmikrometer mit dem 40er Objektiv fotografiert, im Programm zur Eichung eine ordentliche Strecke (50 Mikrometer) markiert, dann das Sporen-Abwurf-Präparat in Wasser abgelichtet (identische Objektiv-Okular-Kombination, Kamera starr am Okular befestigt) und dann das Programm den Abgleich machen lassen.

Viele Grüße,
Heiko